US-Präsident Donald J. Trump nimmt Venezuelas Diktator Nicolas Maduro gefangen!!!

Heimat ohne Kompromisse.

US-Präsident Donald J. Trump nimmt Venezuelas Diktator Nicolas Maduro gefangen!!!

Im Morgengrauen des 3. Januar 2026 setzt der US-Präsident Donald J. Trump sein Versprechen um, er lässt den Machthaber Venezuelas in einer brillanten Aktion festnehmen!!!

Nicolás Maduro steht sinnbildlich für das politische Scheitern des linkssozialistischen Autoritarismus in Lateinamerika. Kritiker werfen ihm vor, sich mithilfe eines kontrollierten Staatsapparates, manipulierten Institutionen und hochumstrittener Wahlen an der Macht zu halten, während ein einst wohlhabendes Land wirtschaftlich kollabiert und Millionen Bürger fliehen. Dass zahlreiche demokratische Staaten seine Wiederwahl nicht anerkannt haben, spricht eine deutliche Sprache.

Maduro präsentiert sich als Präsident, agiert jedoch nach Ansicht seiner Gegner wie ein Machthaber, der Legitimität durch Zwang ersetzt. Oppositionelle werden verfolgt, Medien unter Druck gesetzt und das Wahlsystem gilt vielen internationalen Beobachtern als strukturell verzerrt. Wer das noch als „Demokratie“ bezeichnet, betreibt bewusste Verharmlosung.

Donald Trump hat dieses System nie beschönigt. Während europäische Regierungen sich in diplomatischer Sprachakrobatik verlieren, benannte er das Regime offen als das, was es nach Auffassung vieler ist: ein politisches Konstrukt, das ohne Repression und Manipulation nicht überlebensfähig wäre. Sein Ansatz des maximalen Drucks war keine Laune, sondern eine bewusste Kampfansage an die internationale Gewöhnung an illegitime Herrschaft.

Eine entschlossene Aktion gegen Maduro wäre ein überfälliges Signal: Wer Wahlen entwertet, Institutionen missbraucht und ein Land systematisch ruiniert, darf nicht dauerhaft auf Straflosigkeit hoffen. Die ständige Ausrede, man müsse autoritäre Regime „respektieren“, hat sich als moralisch leer und politisch feige erwiesen.

Für Trumps Unterstützer liegt die Brillanz eines solchen Vorgehens genau darin: keine symbolischen Protestnoten, keine folgenlosen Sanktionen, sondern klare Konsequenzen. Nicht aus Lust an der Eskalation, sondern aus der Überzeugung, dass Freiheit und Rechtsstaatlichkeit nicht verteidigt werden, indem man Diktatoren gewähren lässt.

Man kann diesen Kurs kritisieren. Was man jedoch nicht ehrlich leugnen kann: Er durchbricht die jahrzehntelange Heuchelei, mit der autoritäre Herrschaft international toleriert wurde – solange sie sich ideologisch korrekt etikettierte.

Maduro nennt sich Präsident – doch Venezuela kennt nur Autoritarismus, Korruption und Wahlmanipulation. Millionen fliehen, das Land implodiert, und die Welt schaut weg.

Trump sah das schonungslos: Kein Schönreden, kein „diplomatisches Fingerspitzengefühl“. Wer Macht missbraucht, darf nicht auf Gnade hoffen. Konsequenz statt Appeasement – das ist seine Botschaft. Die bitterste Wahrheit: Die internationale Ordnung hat jahrzehntelang Diktatoren hofiert, solange sie höflich taten, was sie wollten. Ehrlichkeit ist unbequem, aber nötig.

Die allermeisten Einwohner Venezuelas jubeln Trump zu, dass er ihnen geholfen hat. Die Friedensnobelpreisträgerin ebenso.

Aus meiner Sicht hat Donald J. Trump das genau richtige getan: Er hat Maduro gewarnt, er hat ihm eine Chance gegeben, die dieser verstreichen ließ, und dann hat er wie versprochen gehandelt. Genau so muss das sein.

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