Baumaßnahmen Wiehltalbrücke – Planungen zum Brückenneubau neben der alten Brücke beginnen erst 2027

Wiehltalbrücke: Frühzeitig berichtet – jetzt kommt die Schrankenanlage
Bereits am 29. November 2024 berichtete die UWG Bergneustadt unter der Überschrift „A4 – Muss die Wiehltalbrücke abgerissen werden???“ über Hinweise auf den besorgniserregenden Zustand der Wiehltalbrücke. Die offiziellen stellen schwiegen.
Die UWG nahm die Informationen ernst und ging der Sache nach. Auch Bürgermeister Matthias Thul wurde über die Hinweise informiert und um Klärung gebeten. Es kam nicht viel dabei herum, auch nicht vom Oberbergischen Kreis.
Heute, im Oktober 2026, zeigt sich, wie ernst die Situation rund um die Wiehltalbrücke ist. Weil trotz bestehender Beschränkungen weiterhin zu schwere Lastkraftwagen die Brücke befahren, wird nun eine Schrankenanlage eingebaut. Sie soll verhindern, dass unzulässige Schwerlastfahrzeuge das Bauwerk weiter belasten.
Die entscheidende Frage lautet: Hätte man früher handeln können? Die UWG Bergneustadt meint ja.
Die Entwicklung zeigt, wie wichtig es ist, Warnungen ernst zu nehmen, Informationen transparent weiterzugeben und rechtzeitig geeignete Maßnahmen einzuleiten. Eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist für die Menschen und die Wirtschaft in unserer Region unverzichtbar.
Laut UWG Bergneustadt muss es jetzt darum gehen, die Sicherheit der Brücke zu gewährleisten, die Belastungen für die betroffenen Anwohner und den betroffenen Berufsverkehr so gering wie möglich zu halten und die notwendigen Maßnahmen konsequent voranzutreiben. Trotzdem bleibt die Frage der UWG Bergneustadt: Warum wurde nicht schon viel früher gehandelt?
- Übergangsmaßnahmen:
Deutschland erstickt an überbordender Bürokratie und weder Bundes- noch Landesregierung machen etwas dagegen, trotz Wahlverprechen an uns Bürger.
Jahrelange Planungs- und Genehmigungsverfahren bremsen Wirtschaft, Investitionen und Fortschritt. Während andere handeln, verlieren wir uns in Vorschriften und endlosen Abstimmungen.
Deutschland braucht weniger Bürokratie, schnellere Entscheidungen und mehr Mut zum Handeln! Es muss endlich wieder etwas vorangehen, so Jens-Holger Pütz.
Nachfolgend Links zum Thema: