Ungarn-Wahl: Viktor Orban und seine Partei verlieren nach gut 16 Jahren unverständlicherweise die Macht

Ungarn hat gewählt – und damit eine klare Entscheidung getroffen: weg vom bisherigen Kurs, weg von Tradition und Freiheit, und hinein in die politische Umlaufbahn von Brüssel. Ein neuer Regierungschef, eng verbunden mit Ursula von der Leyen und der Linie der Europäische Union, übernimmt die Macht. Leider!!!
Für viele ist das kein Aufbruch, sondern ein Dammbruch. Denn mit diesem Kurswechsel kommt ein ganzes Paket von Nachteilen: mehr Migration aus fremden Kulturen, steigende Kriminalität, die innere Sicherheit geht verloren, steigende Energiepreise, wachsende Abhängigkeit von EU-Vorgaben. Das ist kein abstraktes Szenario, sondern ein Modell, das in anderen Ländern bereits Realität geworden ist. Und die Ukraine bekommt jetzt weitere Milliarden € von der EU in den Hintern geblasen. Leider!!!
Und genau davor haben viele Angst.
Die Sorge: Dass auch Ungarn bald mit Problemen konfrontiert wird, die man bisher bewusst vermeiden wollte. Mehr Spannungen im Alltag, mehr Unsicherheit, mehr Konflikte. Dinge, die man lange nur aus Nachrichten aus dem Ausland kannte, könnten plötzlich Teil des eigenen Lebens werden. Leider!!!
Während in jüngeren und urbanen Kreisen von „Solidarität“ und „europäischen Werten“ gesprochen wird, wächst gleichzeitig bei vielen Bürgern das Gefühl, dass ihre Interessen und ihre Sicherheit hintenangestellt werden. Es ist diese Kluft, die gefährlich ist.
Denn für die einen ist es ein historischer Fortschritt, für die anderen ein historischer Fehler.
Ungarn reiht sich ein – in ein System, das von seinen Befürwortern als alternativlos beschrieben wird, von seinen Kritikern jedoch als riskanter Weg mit absehbaren Konsequenzen.
Durch die Ablösung von Viktor Orban geht eine Stimme der Vernunft in der EU verloren.
Die Entscheidung ist leider so gefallen.
Die Richtung vorgegeben.
Jetzt beginnt die Phase, in der aus politischen Versprechen Realität wird.
Viele (auch aus der Familie), die Ungarn besucht haben, haben mir in den vergangenen Jahren berichtet, dass sie Ungarn – besonders die Hauptstadt Budapest – als sauber, sicher und ruhig wahrgenommen haben. Im Straßenbild seien religiöse Symbole wie Kopftücher nicht zu sehen, und die Kriminalität wurde als kaum existent eingeschätzt. Man fühlte sich auch nachts sicher. Wie kann man so eine gute Regierung nur abwählen? Denen, die ihn abgewählt haben, scheint es wohl zu gut zu gehen. Die werden sich schneller als gedacht noch umschauen. Und dann könnte es zu spät sein.
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