Zitate/Aussagen von Altbundeskanzler Helmut Schmidt zur Zuwanderung!!!

Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler 1974-1982, sagte bereits 2005 in einem Interview für den Focus, dass eine „weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen“ unterbunden werden müsse. Durch eine solche Zuwanderung schaffe man nur ein weiteres Problem: „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist“, so Helmut Schmidt. 2008 erweiterte Helmut Schmidt seine Kritik: „Wer die Zahlen der Moslems erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf“.
In einem Interview mit der ARD sagte Helmut Schmidt im Jahr 2010: „Religion ist nicht alleine ausschlaggebend, aber zum Beispiel in Ostanatolien, da spielt die Religion auf dem Dorf eine ganz große Rolle. Auch die Art und Weise, wie man in der Familie miteinander lebt, etwa die überragende Stellung des Vaters gegenüber seinen Kindern. Da werden die Töchter verheiratet gegen ihren Willen. Da muss die Ehefrau das tun, was der Mann will. Das ist eine andere Zivilisation“. Zuwanderung aus europäischen Ländern sei kein Problem, eine Zuwanderung aus der Türkei, aus Afghanistan oder Kasachstan berge hingegen eine große Gefahr für die Gesellschaft.
Weitere Zitate von dem großen Bundeskanzler Helmut Schmidt:
„Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen“.
„Mehr als vier Millionen Ausländer können wir nicht integrieren“.
„Es war ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu holen“.
„Wer bei uns lebt, muss sich an unsere Regeln halten“.
Er war seiner Zeit voraus.
Diesen Zitaten/Aussagen stimme ich uneingeschränkt zu, wie sicherlich viele andere auch.
2 Kommentare
Heute würde Helmut Schmidt wegen dieser Aussagen gerne aus der SPD geworfen, so wie es Sarrazin erging. Wenn ich diese Sätze vor linksgrünen Ideologen ausspräche, würde ich als Nazi bezeichnet. Eine sachlich und fachlich basierte Diskussion ist in Deutschland nicht möglich. Paul Collier Exodus würde gemeinsam mit Deutschland schafft sich ab verbrannt werden, hätten die Linken die Macht. Ich bin 67 und habe in 10 Ländern gearbeitet. Früher war ich mal stolz Deutscher zu sein, heute muß ich sagen, wäre ich 1986 nur in Australien geblieben.
Hallo Gerd, da bin ich ganz bei Dir.
Helmut Schmidt und Thilo Sarrazin wären heute mit ihrer Meinung tatsächlich nicht mehr in der SPD, eher in der alten CDU von vor gut 25 Jahren.
Ich war schon als Teenager politisch sehr interessiert und war damals schon konservativ eingestellt. Auch sehe ich die Dinge heute noch so wie damals Anfang der 80er Jahre. Anfang der 80er habe ich gesagt, dass Helmut Schmidt zu rechts für die SPD ist und besser in die CDU passen würde. Heute wäre er auch zu rechts für die seit (spätestens) 2015 und dem fatalen „Wir schaffen das“ von Altkanzlerin Merkel weit nach links gerückte CDU.
Mit Australien hast Du wohl Recht.
Viele Grüße Jens-Holger