#stadtrat51702: Wir hätten es uns gerne anders gewünscht, aber …

Uns wurden über die Buschtrommel Neuigkeiten zum wohl defekten Wasserspender zugetragen – UWG Bergneustadt hatte vorher gewarnt!!!
Bereits bei der Entscheidung im Stadtrat für den Wasserspender auf dem Rathausplatz haben wir als UWG Bergneustadt deutlich gemacht, dass wir Zweifel an der dauerhaften Funktionsfähigkeit haben.
Unsere Sorge war scheinbar nicht unbegründet: Die wiederholten Probleme rund um den Rathausplatz – insbesondere das Verhalten von gewissen Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen, über das sich Anwohner immer wieder beschweren – waren aus unserer Sicht ein deutliches Warnsignal.
Jetzt scheint sich unsere Befürchtung leider zu bestätigen: Der Wasserspender ist offenbar bereits nach kurzer Zeit nicht mehr funktionsfähig.

Das ist mehr als ärgerlich – und wirft eine grundsätzliche Frage auf:
Muss wirklich erst Geld ausgegeben werden, damit sich anschließend bestätigt, was vorhersehbar war?
Dabei geht es zum einen um Spendengelder, die für den Wasserspender zur Verfügung gestellt wurden und zum anderen um die Aufbaukosten, die mit städtischen Mitteln bewerkstelligt wurden. Gerade deshalb hätten wir uns als UWG Bergneustadt gewünscht, dass vor der Umsetzung sorgfältig geprüft wird, ob diese Investition unter den gegebenen Rahmenbedingungen auch langfristig sinnvoll und nachhaltig ist.
Wir brauchen keine Projekte, die nach kurzer Zeit wieder zum Problem werden. Wir brauchen Lösungen, die funktionieren – und zwar dauerhaft.
Unsere Kritik richtet sich dabei nicht gegen Jugendliche generell, sondern gegen problematisches Verhalten von gewissen Jugendlichen bzw. jungen Erwachsener, das den Rathausplatz für Anwohner und andere Bürger zunehmend belastet.
.Wie gesagt … Wir hätten es uns gerne anders gewünscht …
UWG Bergneustadt – hinschauen, ansprechen, handeln.
2 Kommentare
ich hab das leider auch gedacht,wie lange steht der wasserspender bevor er von ,,denen“ zerstört wird 🙁
Ich finde das auch traurig. Aus meiner Sicht müsste man sich zunächst um die Probleme rund um den Rathausplatz kümmern, bevor man einen Wasserspender aufstellt. Das scheitert aber leider daran, dass viele entweder den Schneid nicht haben, dass Problem anzusprechen, oder aus ideologischen Gründen das Problem nicht sehen wollen.