Herrlich – Ein klassisches Eigentor des Spiegel!!!

Der „Spiegel“-Artikel über Ulrich Siegmund als vermeintlich „gefährlichsten Mann Deutschlands“ könnte sich im Nachhinein als klassisches Eigentor erweisen. Und das ist aus meiner Sicht auch gut so.
Statt wie geplant Ulrich Siegmund und der AfD zu schaden, wird die Ausgabe offenbar zur kostenlosen Werbemaßnahme: AfD-Anhänger kaufen die Hefte in größeren Mengen und Ulrich Siegmund signiert die Exemplare sogar persönlich. Damit sorgt ausgerechnet die viel kritisierte „Spiegel“-Ausgabe für zusätzliche Aufmerksamkeit und Reichweite im Wahlkampf. Was mich über die Maßen freut.

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Meiner Meinung nach steht diese Spiegel-Ausgabe beispielhaft für den derzeit vorherrschenden linksideologischen Journalismus.
Der Artikel wird am Ende genau das Gegenteil bewirken: Er macht Ulrich Siegmund noch bekannter als er eh schon ist und liefert ihm eine ungewöhnliche Form der Werbung. Man könnte daher zugespitzt sagen: Schlechter linker Journalismus wird zur besten Werbung für Ulrich Siegmund und die AfD. Und das ist aus meiner Sicht hervorragend..
Ich persönlich bedanke mich beim Spiegel für diesen meiner Meinung nach höchst einseitigen Journalismus, insbesondere für das Titelbild. Diese Ausgabe wird bestimmt als die Ausgabe in die Geschichte eingehen, wie linke Journalisten Ulrich Siegmund und der AfD zu einer ungewöhnlichen und kostenlosen Werbemaßnahme verholfen haben.
Und die Ausgaben für den Aufkauf der Spiegel-Ausgaben könnten aus meiner Sicht sogar als Werbungskosten steuerlich absetzbar sein.
Die verantwortlichen Personen beim Spiegel werden sich sicherlich schon jetzt schwarz ärgern. Und das freut mich sehr.
Ulrich Siegmund hat dies in genialer Art und Weise für sich genutzt und ich drücke ihm für die Landtagswahl am 6. September beide Daumen.
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