Ich will mein Deutschland zurück!!!

SCHLUSS MIT POLITISCHEM WEITER-SO!
Deutschland braucht keine weiteren Sonntagsreden. Deutschland braucht eine Politik, die Probleme nicht beschönigt, sondern sie endlich löst. Und dazu scheinen die Altparteien, allen voran CDU, SPD und Grüne, nicht mehr in der Lage zu sein.
Bis Ende der 90er-Jahre bzw. Anfang der 00er-Jahre war im Großen und Ganzen noch alles in Ordnung, doch seit ca. 2011, unter anderem durch den von Merkel vehement vorangetriebene fatalen Atomausstieg, geht es stetig bergab, seit 2015 und Merkel’s unsäglichem „Wir schaffen das“ ganz extrem.
Irgendwann wacht man auf und man fühlt sich fremd im eigenen Land, ganz besonders in Städten wie zum Beispiel Berlin, Frankfurt, usw., aber auch in ländlichen Gebieten ist es nicht mehr so, wie es einmal war. Ich erkenne mein Deutschland nicht mehr wieder.
Seit Jahren wird uns von den Altparteien erklärt, Deutschland müsse immer mehr leisten, immer mehr aufnehmen und immer mehr Belastungen verkraften – während gleichzeitig Schulen, Wohnungsmarkt, Infrastruktur, Kommunen und Behörden vielerorts unter enormem Druck stehen.
Wer diese Entwicklung kritisiert, ist nicht automatisch fremdenfeindlich. Wer sie ignoriert, handelt politisch fahrlässig, so wie die jetzige Bundesregierung aus CSU/CDU und SPD, so aber auch die Grünen und die Linken.
Ein Staat ist kein Selbstbedienungsladen ohne Kapazitätsgrenze.
Deutschland wird durch die anhaltende illegale Masseneinwanderung planmäßig und wissentlich zerstört. Parallelgesellschaften, arabisch-türkische Straßenbilder, verschleierte Frauen, Müllhalden und offene Gewalt beherrschen inzwischen ganze Stadtteile. Wer die Augen öffnet, erkennt sein eigenes Land in vielen Städten nicht mehr wieder. Man fühlt sich fremd im eigenen Land. Silvester-Krawalle, Gruppenvergewaltigungen, Messermorde, Jugendbanden, Freibad-Übergriffe, Clan-Kriminalität, No-Go-Areas und rechtsfreie Bahnhöfe sind keine Zufälle – sie sind das direkte Resultat einer Politik, die illegale Einreise über Jahre hinweg geduldet, organisiert und belohnt hat. Und dies gegen geltendes Recht.
Die Regierung betreibt keine humanitäre Hilfe. Sie betreibt die systematische Aushöhlung von Sicherheit, Kultur und sozialer Ordnung. Weihnachtsmärkte und Volksfeste müssen mit Betonpollern gesichert oder abgesagt werden, weil der Staat die Kontrolle über den öffentlichen Raum verloren hat. Die Altparteien und die Mainstream-Medien haben diese Realität jahrelang geleugnet, relativiert und die Bürger, die sie benannten, als Problem dargestellt, gar als rechtsradikal, rechtsextrem bzw. Nazi bezeichnet.
Das Grundgesetz ist eindeutig: Nach Artikel 16a Absatz 2 GG hat niemand Anspruch auf Asyl, der aus einem sicheren Drittstaat einreist. Deutschland ist von solchen Staaten umgeben. Wer illegal über diese Staaten kommt, hat keinen Asylanspruch. Die konsequente Anwendung des bestehenden Rechts würde die Abschiebung von Hunderttausenden illegaler Migranten verlangen. Dass dies nicht geschieht, ist kein Versehen – es ist politische Absicht.
Während die Sozialsysteme mit Migranten überlastet werden, steigen Obdachlosigkeit, Kinderarmut und Altersarmut der Einheimischen. Schulen und Infrastruktur verfallen. Geld wird weltweit verteilt, dem eigenen Volk aber die Last aufgebürdet. Wer unkontrolliert große Mengen von Menschen aus den Krisenregionen des Nahen Ostens aufnimmt, importiert deren Konflikte, deren mittelalterliche Wertevorstellungen und Gewaltstrukturen. Das ist keine Integration – das ist der Import eines Problems, das man gleichzeitig leugnet.
Die demographische und kulturelle Verschiebung ist das Ergebnis einer Politik, die die Auflösung der deutschen Mehrheitsgesellschaft sehenden Auges in Kauf nimmt und teilweise bewusst anstrebt. Wer die langfristigen Folgen – Schulen, in denen deutsche Kinder zur Minderheit werden, kulturelle Selbstverständlichkeiten relativiert und islamische Forderungen lauter werden – ignoriert, handelt nicht naiv. Er handelt verantwortungslos gegenüber dem eigenen Volk.
Das ist keine Provokation. Das ist die Zustandsbeschreibung eines Landes, das seine eigenen Grundlagen aufgibt. Wer weiter leugnet und relativiert, trägt die Verantwortung für den Verlust unserer Sicherheit, unserer Kultur, unserer Werten und sozialer Stabilität.
Migration muss gesteuert werden. Grenzen müssen kontrollierbar sein. Asylverfahren müssen funktionieren. Entscheidungen müssen umgesetzt werden. Und wer nach rechtsstaatlicher Prüfung kein Aufenthaltsrecht besitzt, kann nicht dauerhaft darauf vertrauen, dass eine Ausreisepflicht folgenlos bleibt. Derjenige muss eigentlich unverzüglich abgeschoben werden. Es kann und darf nicht sein, dass abgelehnte Migranten weiter im Land bleiben und regelmäßig schwere Straftaten begehen.
Ein Rechtsstaat, der seine eigenen Entscheidungen nicht durchsetzt, macht sich selbst unglaubwürdig.
Besonders absurd wird es, wenn Bürger erleben, dass der Staat bei alltäglichen Problemen zunehmend an seine Grenzen stößt, während ihnen gleichzeitig erklärt wird, zusätzliche Belastungen seien praktisch alternativlos.
Nein.
Alternativlos ist in einer Demokratie gar nichts.
Politik kann Prioritäten setzen. Politik kann Regeln verändern. Politik kann Migration begrenzen. Politik kann Integration konsequenter einfordern. Politik kann Abschiebungen beschleunigen. Politik kann Kommunen entlasten.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
„Was ist angeblich nicht möglich?“
Sondern:
„Warum wird es politisch nicht gemacht?“
Auch bei der inneren Sicherheit muss endlich Schluss mit dem reflexhaften Wegreden sein.
Wenn bestimmte Orte dauerhaft durch Gewalt, organisierte Kriminalität oder soziale Konflikte belastet sind, müssen diese Probleme benannt und bekämpft werden. Nicht mit Symbolpolitik. Nicht mit PR-Kampagnen. Nicht mit Messerverbotszonen. Sondern mit Polizei, Justiz, Prävention und konsequentem Rechtsvollzug. Mit aller Härte, mit „Law and Order“.
Dabei gilt selbstverständlich:
Nicht die Herkunft eines Menschen macht ihn zum Problem. Entscheidend sind sein Verhalten und die Einhaltung unserer Gesetze.
Genau deshalb müssen die Regeln für alle gelten.
Keine Sonderrechte.
Keine Paralleljustiz.
Keine rechtsfreien Räume.
Keine Toleranz gegenüber Gewalt.
Keine Ausreden bei Straftaten.
Keine jahrelange politische Untätigkeit.
Und ebenso wenig darf die soziale Frage verdrängt werden.
Familien brauchen bezahlbaren Wohnraum.
Kinder brauchen leistungsfähige Schulen.
Kommunen brauchen finanzielle Handlungsspielräume.
Rentner brauchen eine verlässliche Absicherung.
Die Infrastruktur braucht Investitionen.
Der Staat muss seine Kernaufgaben erfüllen können.
Wer ständig neue Aufgaben übernimmt, ohne ehrlich über die Grenzen staatlicher Leistungsfähigkeit zu sprechen, handelt nicht besonders human – sondern möglicherweise schlicht verantwortungslos. So wie die derzeitige Bundesregierung aus CDU und SPD.
Humanität ohne Ordnung funktioniert nicht.
Integration ohne Integrationsbereitschaft funktioniert nicht.
Asylrecht ohne funktionierende Verfahren und Abschiebungen funktioniert nicht.
Und Demokratie ohne offene Debatte funktioniert erst recht nicht.
Deshalb braucht Deutschland eine politische Kehrtwende:
Weniger Ideologie. Mehr Realität.
Weniger Beschwichtigung. Mehr Konsequenz.
Weniger Symbolpolitik. Mehr Rechtsstaat.
Weniger Wegsehen. Mehr Sicherheit.
Weniger politische Ausreden. Mehr Verantwortung.
Die Bürger müssen sich nicht dafür rechtfertigen, wenn sie wissen wollen, wie viele Menschen aufgenommen werden, wie Integration funktioniert, was Maßnahmen kosten und wie mit Personen ohne Aufenthaltsrecht verfahren wird.
Das sind keine radikalen Fragen. Das sind Fragen, die eine demokratische Regierung beantworten muss.
Und wer glaubt, man könne gesellschaftliche Spannungen dauerhaft dadurch lösen, dass man die Diskussion darüber moralisch unterbindet, wird am Ende genau das Gegenteil erreichen:
mehr Frust, mehr Misstrauen und eine noch tiefere Spaltung der Gesellschaft.
Deutschland braucht keine Politik, die den Menschen erklärt, warum ihre Sorgen angeblich nicht existieren.
Deutschland braucht eine Politik, die den Menschen zuhört, Probleme anerkennt und handelt.
Schluss mit dem politischen Wegducken.
Schluss mit dem Schönreden.
Schluss mit „Weiter so“.
Ein Staat muss wissen, was er leisten kann. Und wie aktuell kann und darf es nicht weitergehen.
Eine Regierung muss wissen, welche Verantwortung sie trägt.
Und ein Rechtsstaat muss den Mut haben, seine eigenen Regeln durchzusetzen.
Deutschland darf nicht durch eine ungezügelte Migration aus fremden Kulturen zerstört werden.
Deutschland ist kein Experimentierfeld für politische Ideologien.
Deutschland ist das Zuhause seiner Bürger.
Und dieses Land und seine Bürger haben Anspruch auf eine Politik, die endlich wieder Verantwortung übernimmt. Wir brauchen Politiker wie Franz Josef Strauß, Helmut Schmidt und Helmut Kohl.
Ich will mein Deutschland zurück!!!
Nachfolgend ein Link zum Thema:
https://youtu.be/321k4-hxOJY?is=oSk-n7vWLA3lw0cN
Euer Lokalpatriot Jens-Holger Pütz