Das Dreamteam „Jens & Oliver“ – Neues Format „Old School“

Heimat ohne Kompromisse.

Das Dreamteam „Jens & Oliver“ – Neues Format „Old School“

Das Dreamteam der Lokalpolitik „Jens & Oliver“ präsentiert Euch ein neues Format:

Wir sind „Old School“

Wir sind zu ehrlich für leise Töne – deshalb haben wir uns für ein neues Format entschieden, inspiriert von „Waldorf & Statler“ aus der Muppet Show. Kurz, direkt und ohne Umschweife nehmen wir uns verschiedenster Themen an.

Hier gibt es keinen Smalltalk, sondern Klartext vom Stammtisch. Zwei Stimmen am Tresen, mit reichlich Meinung im Glas – pointiert, fundiert und garantiert nicht angepasst. Unsere Haltung ist deutlich, manchmal unbequem, aber immer auf den Punkt.

Wir sagen, was gesagt werden muss. Ohne Filter. Ohne falsche Rücksicht. Nicht immer nett, aber immer ehrlich. Wir sprechen aus, was viele denken – und gehen oft noch einen Schritt weiter.

Das hier ist der Stammtisch ohne Sperrstunde: direkt, kantig, mit Ecken und Kanten. Politische Korrektheit steht dabei nicht im Mittelpunkt – wohl aber eine klare Meinung. Es darf auch mal derb werden, denn genau das ist Teil des Konzepts.

Unbequem ehrlich. Kompromisslos. Echt. Mit Haltung – eben „Old School“.

„Old School“ – Teil 1, 6/2026: Es geht um das Thema „Datensicherheit/Datenschutz bei der Stadtverwaltung“:

Bürgermeister Matthias Thul hat schon wieder ein Datenschutz-Problem! Auf der Website wird der neue WhatsApp-Kanal beworben und es gibt  keinen Hinweis zum Datenschutz. Auch in der Datenschutzerklärung fehlt ein Hinweis auf WhatsApp … Hier wird ein für alle Bürger sehr wichtiges Thema äußerst stiefmütterlich behandelt. Leute … Leute … Leute!!!

Hier weitere Links zu diesem sehr wichtigen Thema:

https://www.jensholgerpuetz.de/uwg-antrag-zur-datensicherheit-datenpraevention-bei-der-stadt-bergneustadt-vorhandene-sicherheitsprobleme/

https://www.jensholgerpuetz.de/stadtrat51702-datensicherheit-in-der-verwaltung-jaegerhof-livestream-von-stadtratssitzungen/

2 Kommentare

  1. Wenn es nicht so traurig wäre … Wir Bürger müssen über jedes auch noch so sinnlose Stöckchen der Administrative springen. Jede Verordnung und Gesetz bis aufs Kleinste einhalten. Fahre ich 6 Km/h zu schnell, parke ich mit dem Reifen nicht exakt in der Parkbox, zahle ich einen Steuerbescheid nicht sofort, dann bekomme ich Ordnungsgelder ohne Rücksicht der persönlichen Finanzen reingefrückt.

    Unsere Kommunen werden wegen Geldverschwendungen im Land und Bund auf ein Minimum zusammengestrichen. Dann wundern wir uns, dass unsere Kommunen nicht mehr alle Aufgaben gesetzeskonform umsetzen können und ihre Arbeitszeit priorisieren müssen.

    Am Ende fällt sowas auf. Gerade beim Datenschutz. Im schlimmsten Fall steht irgendwann die Stadtverwaltung still …

    Ok, ein fehlender Eintrag von Whatsapp in der Datenschutzerklärung ist nicht „gefährlich“. Natürlich hat unser Bürgermeister Wichtigeres zu tun. Türlich … türlich! … Aber wenn ich die ganzen „Kleinigkeiten“ so sehe, dann hinterfrage ich Alles. Wie sind die Datenschutzaktivitäten denn dann, die ich „von außen“ nicht einsehen kann?

    Wir als Stadtverordnete sind die Kontrollinstanz für unsere Stadtverwaltung. Zur Kontrolle gehört auch auf Missstände hinzuweisen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob wir als UWG nur zu Zweit von der Empore unsere Sprüche kloppen können.

    Wir gehen nun „Old School“ mit den Reaktionen vom Bürgermeister um. Er hatte Anfang 2026 besser dankbar sein sollen, als wir auf hausgemachte Phishingrisiken hingewiesen hatten. Wer nicht hören will … bekommt nun Grüße aus der Muppet Show!

    • Jens-Holger Pütz sagt:

      Auf den Punkt, Oliver. Genau darum geht es.

      Niemand erwartet, dass der Bürgermeister seine Zeit mit jeder einzelnen Formalie verbringt. Aber wer Verantwortung trägt, darf berechtigte Hinweise nicht einfach vom Tisch wischen und sollte unter keinen Umständen versuchen, den Hinweisgeber zu diskreditieren. Gerade kleine Versäumnisse sind oft Symptome größerer Probleme.

      Wenn Bürger bei jedem Fehler sofort zur Kasse gebeten werden, sollte die öffentliche Verwaltung zumindest den gleichen Anspruch an sich selbst haben. Kontrolle ist keine Schikane, sondern ein Kernbestandteil demokratischer Verantwortung. Wer auf Missstände hinweist, arbeitet nicht gegen die Verwaltung, sondern für deren Verbesserung.

      Besonders bemerkenswert ist, dass Hinweise offenbar erst dann ernst genommen werden, wenn sie öffentlich sichtbar werden. Dabei wäre es deutlich einfacher gewesen, kritische Rückmeldungen frühzeitig anzunehmen, statt sie abzutun. Ein Dankeschön hätte Anfang 2026 vermutlich weniger Aufwand verursacht als die Diskussionen heute.

      Und genau deshalb werden wir auch weiterhin genau hinschauen. Nicht weil uns langweilig ist, sondern weil Wegsehen noch nie eine Lösung war. Wer Kritik reflexartig als Angriff versteht, darf sich nicht wundern, wenn aus freundlichen Hinweisen irgendwann Konsequenzen folgen.

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